Grundschule Wutha-Farnroda

Unsere Schule liegt am Fuße des Rehbergs, der ihr den Namen gab.


Der Berg liegt auf der Südseite der Hörsel und ist wesentlich weniger spektakulär als die Hörselberge auf der anderen Seite. Er besteht aus Bundsandstein und erreicht eine Höhe von 368m.

Nahe des Gipfels steht die Skihütte des Ski- und Wandervereins. Sie erinnert an eine ehemals dort befindliche Skisprungschanze. Einige Wege führen zum Berg, die die Kinder unserer Schule während ihrer Grundschulzeit erkunden.
Über den Berg verläuft die noch gut erkennbare Flurgrenze der Ortsteile Farnroda und Wutha (Grenzgraben, alte Grenzsteine). Am Südhang des Berges liegt, bei einer jetzt verschütteten Quelle, die mittelalterliche Wüstung Berzigeroda, bis 1995 durch eine markante Eiche in der Feldflur markiert. Der Berg war größtenteils im Besitz des Farnrodaer Gutes, der östliche Teil lag im Grundeigentum des zu Wutha gehörigen Rehhofes.
Der bereits im Mittelalter vollständig gerodete Rehberg zeigt besonders an der Südseite noch viele Ackerterrassen. Eine namenlose Quelle entspringt auf der Nordseite des Berges, an der Nordostseite findet sich eine jetzt bewaldete Schlucht, sie führt in Richtung Rehhof zu Tal. An der Südflanke des Berges verläuft eine Altstraße mit Anbindung an den Rennsteig vorbei.
Ab 1985 wurde der Nordhang zum Bauplatz der Plattenbausiedlung Wutha-Mölmen bestimmt. Bereits seit den 1920er Jahren entstand am Südwesthang die zu Farnroda gehörende „Rehbergsiedlung“, sie wird gegenwärtig durch ein Wohnungsbauprogramm der Thüringer Landesentwicklungsgesellschaft bedeutend erweitert.
Teilweise übernommen aus der Wikipedia.

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